Lagerwoche für Kinder der Mittelstufe

Dominolager

Eine Lagerwoche, in dem wir uns mit einem Thema beschäftigen, zusammen Gemeinschaft erleben, singen, spielen, basteln und Neues entdecken.

Für wen?
Kinder von der 3. bis zur 6. Klasse

Was?
Eine Lagerwoche mit allem, was dazu gehört: spielen, lachen, singen, basteln, wandern, wichteln, essen, schlafen...

Wann? 
Jeweils in der 1. Woche der Frühlingsferien

Wo?
In Wildhaus im Obertoggenburg
Lagerhaus Bodenweidli 

Warum?
Weil eine Lagerwoche ein intensives Erlebnis und unvergleichliche Gemeinschaftsmomente ermöglicht und weil Kirche für die Kinder so ganz erfahrbar wird. Zudem entwickeln Kinder in Lagerwochen ein gutes Selbstbewusstsein, wenn sie begleitet von dem erfahrenen Team mit Heimweh, Gruppendynamik und den eigenen Grenzen konfrontiert werden.

Wer? 
Pfarrehepaar Nadja und Adrian Papis-Wüest und das Dominoteam

Eintrag im Chilepass: 4 Punkte
 

  
 

Dominolager 2022
18. bis 23. April

Voranmeldung bereits jetzt möglich bei Nadja Papis.

Kosten
CHF 200 (Geschwister bezahlen je nur CHF 180). Falls dieser Betrag das Familienbudget übersteigt, melden Sie sich bitte bei Nadja Papis. Es soll niemand wegen des Geldes zuhause bleiben müssen.

Versicherung
Die Versicherung ist Sache der Teilnehmenden. 

  
 


Kontakte
 

 

Nadja Papis-Wüest

Nadja Papis-Wüest

70 Stellenprozente, mittwochs und freitags nicht erreichbar
Kirchstrasse 14
8135 Langnau a.A.

Mobil 077 451 93 80
Telefon 044 713 34 77
E-Mail senden

Adrian Papis-Wüest

Adrian Papis-Wüest

50 Stellenprozente, mittwochs und freitags nicht erreichbar
Kirchstrasse 14
8135 Langnau a.A.

Telefon 044 713 34 77
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Dominolager 2021 - die Lagerkinder berichten!
 

 

Dominolager Gruppenbild 2021

Montag

Unsere Anreise nach Wildhaus war gekrönt durch die Fahrt im doppelstöckigen Postauto. Das fanden wir alle sehr beeindruckend. Im Lagerhaus wurden wir dann mit leckeren Spaghetti begrüsst. Nach dem Kennenlernen gab es ein tolles Hausquiz und abends sangen wir nach der wunderbaren Kartoffelsuppe mit Wienerli. Die Spiele waren sehr lustig.

Dienstag

Nach einer aufregenden ersten Nacht gab es ein leckeres Zmorgen. Da unser Lagerthema «farbig» war, zogen wir jeden Tag etwas in der Tagesfarbe an. Am Dienstag war das Orange. Nadja erzählte uns passend dazu eine Geschichte von Mirjam, in der das Wort «orange» dauernd vorkam. Wir mussten jedes Mal aufstehen, wenn wir es hörten. Danach gab es einen Postenlauf mit vielen gut durchdachten Aufgaben und tollen Preisen für die Gewinner*innen. Das Fajita-Essen stellte unsere Geduld auf die Probe, aber es war sehr fein. Voller Vorfreude wurden abends die Türen unseres Casinos geöffnet. Alle stürmten hinein. Wir konnten coole Spiele spielen und feine Drinks trinken. Dabei spielten wir, um Spass zu haben und uns gemeinsam ein Glace für die Wanderung zu verdienen.
 

Das Team ist bereit für den Casino-Abend, an dem niemand verlieren kann, aber alle viel Spass haben.

Mittwoch

Am Mittwochmorgen weckte uns Musik. Adi erzählte uns dann eine Mirjamgeschichte zum Thema «Licht», heute war nämlich der Tag gelb. Nach dem Aufbruch zur Wanderung ging es gleich stark bergauf. Nach dem Überqueren eines unerwarteten Schneefeldes wussten wir nicht mehr, ob wir noch auf dem richtigen Weg waren. Nach einer kurzen Pause ging es weiter zur Brätelstelle, wo wir Schlangebrot, Würste, Schoggibananen und sonst noch allerlei vertilgten. Ein Umweg führte uns zum Wasserfall. Leider hatten auf dem Rückweg alle Durst, weil unsere Trinkflaschen leer waren. Nach der Wanderung warteten alle auf die Aufteilung zum Duschen. Und dann gab es sehr feine Älplermakronen. Als wir mit dem Abwasch fertig waren, gönnte uns das Leitungsteam eine Fussmassage in einer ruhigen Stunde, in der Bändeli geknüpft, Lagerpässe geschrieben oder Mandalas gemalt wurden.
 

Die Wanderung führt mit einem Umweg zum Wasserfall, nicht alle waren gleich begeistert davon, aber er war wunderschön.

Donnerstag

Am Donnerstagmorgen überraschte uns die Küche mit köstlichen Pancakes samt Zimt-Zucker-Topping. Obwohl das dazu servierte Nutella braun war, hatten wir die Tagesfarbe Grün. Als die Morgenroutine inklusive Singen und Geschichte beendet worden war, begannen wir mit den Vorbereitungen für den Dominolager-Gottesdienst. Wir konnten wählen zwischen Tanzen, Theaterspielen, Gedichtschreiben und Bildermalen. Zum Zmittag gab es Kartoffeln mit Bohnen als Beilage. Nachher machten wir Stafetten mit verschiedenen lustigen Disziplinen; vom Krebsgang über blindes Laufen bis zu Garette war alles dabei. Dank Cedis verspätetem Geburtstagszvieri gab es vier verschiedene Kuchen zur Stärkung. Danach arbeiteten wir am Gottesdienst weiter und gingen unseren Freizeitaktivitäten nach. Curryreis mit gekochten Bananen vertilgten wir in rauen Mengen. An diesem Abend machten wir einen Spieleabend. Das erste Spiel war das Zeitungsspiel. Bei diesem Spiel ruft jemand aus der Runde eine andere Person mit Namen auf, der Fänger/die Fängerin muss die gerufene Person mit der Zeitung auf die Oberschenkel schlagen. Als zweites Spiel folgte «Bodenhöckerlis». Anna liess ein Lied namens «Wellerman» dazu laufen, da sangen alle plötzlich mit. Wir hatten’s sehr lustig. Dann machten wir noch «Versteinerlis» und spielten zum Abschluss «blindvoice». Das war sehr lustig, weil ein paar Personen die Stimmen nicht erkannt haben.
 

Bei der Stafette gaben die Kinder und Jugendlichen alles.

Freitag

Wir wurden mit lauter Musik geweckt, danach gab es Zopf mit Nutella. Nach einer kurzen Pause ging es mit der Lagerolympiade weiter. Fünf Disziplinen waren zu meistern: Fussball, Pingpong, Töggele, abc-Spiel und Wikinger Schach. Es gab immer etwas zu lachen und machte viel Spass. Zum Zmittag assen wir leckere Hamburger. Am Nachmittag mussten wir unsere Gottesdienstbeiträge filmen, da der Gottesdienst ja zweimal gefeiert werden muss wegen der Personenbeschränkung. Das Highlight war, dass Linus beim Tanz mitgemacht hat (in der Schlusspose). Auch die Lieder nahmen wir noch auf, obwohl das Klavier mittendrin ausstieg. Zum Znacht wurden wir mit Hörnli und Paprika-Zucchetti-Sauce belohnt. Natürlich eignet sich Wildhaus bestens für eine wilde Nachtübung, obwohl es im Dominolager nie eine Nachtübung gibt und gewisse Kinder darum schon das Pijama anhatten. Auf der Burgruine bewachten Geister einen Schatz, nur mutige Kinder konnten ihn erobern. Spät, aber glücklich lagen wir alle in den Betten. Der Tag blau war um.
 

Den Lagergottesdienst mussten wir mit Filmaufnahmen zweifach feiern, die Schutzmassnahmen konnten nur so eingehalten werden.

Samstag

Der Tag violett bestand eigentlich nur aus Putzen, Abschiednehmen und Heimreisen. Ja, von insgesamt 19 Lagerteilnehmenden mussten wir endgültig Abschied nehmen – was das Dominolager betrifft. Alle anderen freuen sich schon jetzt aufs nächste Jahr. An dieser Stelle folgt wie immer ein riesiges Dankeschön: an Erich und Christina, die seit 16 Jahren in unserem Lager kochen und noch nie eine so verfressene Bande durchfüttern mussten, an Annina und Selina, die ungeplant, aber überzeugend zu Coleiterinnen geworden sind, und an Deen, Micha, Linus, Luis, Cedi, Anna und Gina, die einfach ein tolles Team sind und wunderbar mitgeholfen haben. Danke auch unserer Kirchenpflege, die den Mut hatte, uns dieses Lager trotz allem zu erlauben! Und Dank auch an alle Eltern, die uns (immer wieder) ihre Kinder anvertrauen.

 

Lagerkinder, Lagerteam samt Adi und Nadja Papis

Wie immer wird passend zum Namen ein Domino aufgestellt…

Beim Basteln geniessen wir den Sonnenschein.


Postenlauf
 

Beim Postenlauf braucht es verschiedene Fähigkeiten für einen Gruppensieg…

Unter anderem Kraft in den Armen und mentale Stärke.

Aber auch Cleverness, schliesslich irritieren die Farben der eingefärbten Joghurts beim Geschmack-Erraten und die Maske war gerade zur Hand.

 

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Tel: 043 377 19 99
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