Lagerwoche für Kinder der Mittelstufe

Dominolager

  
 


Mir gönd is Lager, bisch debi?
 

Für wen?
Kinder von der 3. bis zur 6. Klasse

Was?
Eine Lagerwoche mit allem, was dazu gehört: spielen, lachen, singen, basteln, wandern, wichteln, essen, schlafen...

Wann? 
21. bis 26. April 2025

Anmeldung

Du kannst dich bei Nadja Papis vormerken lassen.
Die offizielle Anmeldung folgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Wo?
In Wildhaus im Obertoggenburg
Lagerhaus Bodenweidli 

Warum?
Weil eine Lagerwoche ein intensives Erlebnis und unvergleichliche Gemeinschaftsmomente ermöglicht und weil Kirche für die Kinder so ganz erfahrbar wird. Zudem entwickeln Kinder in Lagerwochen ein gutes Selbstbewusstsein, wenn sie begleitet von dem erfahrenen Team mit Heimweh, Gruppendynamik und den eigenen Grenzen konfrontiert werden.

Wer? 
Pfarrehepaar Nadja und Adrian Papis-Wüest und das Dominoteam

Eintrag im Chilepass 
3 Punkte

Kosten
CHF 250.00
Falls dieser Betrag das Familienbudget übersteigt, melden Sie sich bitte bei Nadja Papis. Es soll niemand wegen des Geldes zuhause bleiben müssen.

Versicherung
Die Versicherung ist Sache der Teilnehmenden. 

  
 


Kontakte
 

 

Nadja Papis-Wüest

Nadja Papis-Wüest

Telefon 044 713 34 77

E-Mail

Familien, Jugendliche, Junge Erwachsene, Leitung Pfarrkonvent
80 Stellenprozente, Montag bis Donnerstag erreichbar

Kirchstrasse 14
8135 Langnau am Albis
 

Adrian Papis-Wüest

Adrian Papis-Wüest

Telefon 044 713 34 77

E-Mail

50 Stellenprozente, Montag, Dienstag und Donnerstag erreichbar

Kirchstrasse 14
8135 Langnau am Albis
 



Dominolager 2023 - Träume
 

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Montag
Unsere Hinreise dauerte ungefähr 1 ½ Stunden. Danach haben wir unsere Koffer ausgepackt und die Zimmer eingerichtet. Bald gab’s Mittagessen. Später musste die Ämtligruppe die Küche machen und wir hatten bis um 14.30 Uhr Freizeit. Nach dem Hausquiz hatten wir nochmals Freizeit. Dann gab es das Nachtessen, welches richtig fein geschmeckt hat. Nachher haben wir Spiele gespielt und sind um 22 Uhr schlafen gegangen.

Dienstag
Bereits um 7 Uhr spielten die ersten Pingpong. Es dauerte lange bis zum Zmorge um 8.30 Uhr. Wir haben gesungen und eine Geschichte von Josef gehört. Dann gab’s einen Postenlauf, draussen im Schnee und drinnen im Warmen. Der Zmittag war wieder sehr fein. Und wir freuen uns auf den Rest des Tages. Anfangen tut der mit der Bastelstunde, für welche wir uns selber entscheiden durften, ob wir Traumfänger, Fimo, Speckstein oder Bändeli machen. Nach den wunderbaren Fajitas tauchten wir ein in die Welt des Casinos. Wir spielten Spiele und tranken (alkoholfreie) Cocktails. Die Aufgabe des Abends war es, genug Steine zu sammeln, um am nächsten Tag auf der Wanderung etwas Süsses für alle zu kaufen.
 

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Mittwoch
Nach dem Singen und der Josefsgeschichte brachen wir auf zum Säntis. Wir mussten zwar nicht viel wandern, aber es war trotzdem spannend. Auf dem Säntis gab es eine Ausstellung und eine Aussichtsplattform mit viel Schnee. In einem Lädeli durften wir unsere Belohnung vom Casino einlösen.

Das Abendprogramm war eine Stunde Ruhe, in der man sich die Füsse massieren lassen konnte, Mandalas malen oder in die Lagerpässe schreiben. Auch bändele und lesen waren erlaubt. Dazu lief Entspannungsmusik. Danach kam das Abendritual, das vielen schwer fiel, weil wir vorher schon so lange ruhig waren. Alle gingen müde ins Bett.
 

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Donnerstag
Am nächsten Morgen, als alle geweckt wurden, stand überraschenderweise ein kleines Mädchen vor den Betten. Ihr Name ist Chiara, sie ist 2 ½ Jahre alt und das Enkelkind unserer Lieblingsköche. Diese haben uns zum Frühstück mit Pancakes verwöhnt. Sie waren wirklich lecker!

Während die Chuchigruppe die Küche gemacht hat, gab es noch ein wenig Freizeit. Beim täglichen Morgenkreis haben wir erfahren, dass Josef ein gescheiter Mann war. Auch haben wir Lieder gesungen. Dann durfte man zwischen vier Gruppen für den Gottesdienst wählen: tanzen, Theater, Kreatives oder Taufgruppe. Als alle wieder zurück waren, gab es schon bald Zmittag. Der leckere Curryreis war sehr beliebt.

Nach der Mittagspause versammelten wir uns auf der Wiese für die Stafetten. Huckepack, Rückwärts-Laufen, Superman und noch vieles mehr waren die Disziplinen. Es hat uns sehr viel Spass gemacht. Als wir alle erschöpft waren und vor der Eingangstür sassen, gab es einen süss-salzigen Zvieri. Danach konnten wir nochmals an den Gottesdienstbeiträgen arbeiten. Am Abend spielten wir die Sillygames und machten wie immer das Abendritual, bei dem jedes erzählt, was an diesem Tag am besten war.
 

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Freitag
Bereits beim Wecken roch es nach dem feinen Zopf von Erich und Christina. Nach dem üppigen Frühstück erzählte uns Nadja die Geschichte von Josef zu Ende. Das Cluedo mussten wir wegen dem Regen im Haus machen und danach tanzten wir die Dominotänze und assen leckere Hamburger zum Zmittag.

Nachdem wir uns in der Lagerolympiade gemessen haben, richteten wir uns auf einen gemütlichen Filmabend ein, aber dann kam der Albtraum vorbei und forderte uns zur Nachtübung heraus. Trotz strömendem Regen und gfürchigem Anfangsvideo brachen alle Kinder mindestens bis zum ersten Posten auf. Pflotschnass, mit vielen abenteuerlichen Erfahrungen und glücklich kehrten alle wieder zurück.

Am Samstag putzten wir das Haus und kehrten dann ins Sihltal zurück.

 

Wir danken wärmstens an dieser Stelle allen vom Team: den tollen Jung- und Co-Leitenden, die nicht nur wertvolle Vorbilder, sondern auch verantwortungsvolle Leitende sind, und dem Kochteam, dessen Bedeutung auch in diesem Bericht wieder eindrücklich beschrieben ist.

Wir freuen uns schon aufs nächste Lager,

adi und nadja


 

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